Über 50 Jahre Erfahrung und Tradition

Innovationen seit drei Generationen

Das sind wir: Pietsch - Maschinenbau

Als mittelständischer Maschinen- und Metallbaubetrieb sind wir seit der Gründung 1969 über 3 Generationen inhabergeführt. Dank langjährigen, ebenso versierten wie engagierten Mitarbeitern agieren wir schnell und zuverlässig auch auf kurzfristige Anfragen.
Durch hohe Fertigungstiefe und langjährige Partnerschaften mit Zulieferbetrieben im Umkreis sichern wir höchste Qualitätsstandards „Made in Germany“, bei allen Maschinen und Bauteilen von uns, die im Einsatz sind.
Übrigens: Wir verzichten auf teure Werbegeschenke und unterstützen regelmäßig karitative Organisationen, Verbände und Einrichtungen - international und regional.

Qualitätsauszeichnung bei Firma Windmöller und Hölscher in Lengerich 2013

Auszeichnung für Qualität bei Firma Windmöller und Hölscher in Lengerich 2013

Stefan Brandt - Geschäftsführer

Stefan Brandt

Seit meiner Kindheit habe ich mich schon für Technik interessiert: Vom “wie funktioniert eigentlich…“ bis zum Ausprobieren durch Zerlegen und Zusammenbauen war es so nur ein kleiner Schritt. Meine Neigung zum Zeichnen half mir damals schon, alle Teile wieder „zusammen zu kriegen“ und Funktionen nachvollziehen zu können. Eine klassische Ausbildung im Maschinenbau mit weiteren Aus- und Weiterbildungen führten mich letztlich 1996 wieder zu Pietsch Maschinenbau - dem Familienbetrieb, den mein Großvater, Onkel, Vater und Mutter bereits geführt hatten. Neben einem sehr zuverlässigen und tollen Mitarbeiterstamm arbeiten mittlerweile auch meine Frau Britta und meine Schwester Juliane mit in meinem Familienunternehmen. Ich kann zu Recht sagen, dass ich sehr stolz auf das gesamte, engagierte Mitarbeiterteam bin.

Stefan Brandt, Selbstbildnis aus 1993

Historie

60er Jahre

Hubert Pietsch

Hubert Pietsch

Urgründer und Vater von:

Herbert Pietsch

Herbert Pietsch

Regina Brandt

Regina Brandt (geb. Pietsch)

Ehefrau von:

Richard Brandt

Richard Brandt

Anfang der 60erJahre entwarf und fertigte Herbert Pietsch eine kompakte PKW-Hebebühne, die die Arbeiten im Autohaus seines Vaters Hubert rationeller und einfacher gestalten sollten. Die Hebebühne überzeugte in jeder Hinsicht, und so wurde das Konzept weiter verbessert, der Vertrieb forciert und der „Montagehubwagen „System Pietsch“ BGM Typ UNIVERSAL 1000“ auf der IAA 1963 vorgestellt. Unter der Firmierung „Hubert Pietsch Kraftfahrzeug-Hebegeräte“ wurden bis 1970 Montagehubwagen, Schnellwagenheber Typ „Flotthub“ DGBM, Säulenhebebühnen und diverses Zubehör vorrangig für den Kraftfahrzeugbereich gefertigt und vertrieben. Da bereits Ende der 60er Jahre sich Anfragen und Kontakte in weitere Bereiche im Metall- und Maschinenbau häuften, wurde beschlossen, den „Metallbau“ komplett neu aufzustellen. 1969 machten sich die geschäftstüchtigen Frauen und Männer aus den Familien Pietsch und Brandt daran, parallel zum „Tagesgeschäft-Hebegeräte“ an der Mühlenstraße (Ausstellungsraum) und Oststraße (Werkstatt) in Melle, einen eigenen Firmenzweig zu gründen.

Montagehubwagen

"Flotthub" Wagenheber- der Liebling bei Reifen- und Bremsendiensten

Montagehubwagen

IAA - bis 1969 stellt Pietsch regelmäßig aus, hier mit einem neuen Audi 100 L

Montagehubwagen

Prospektentwurf, hier von Hubert Pietsch. Der Wagen war auch hier aus dem Autohaus Pietsch - der aktuelle NSU RO 80

70er und 80er Jahre

Luftaufnahme Halle Mitte 70er

1970 erfolgte in Melle-Gesmold der Neubau einer Fertigungshalle mit Büro. Damals schon verkehrsgünstig gelegen, da die Autobahn A30 mit der kommenden Anschlussstelle Gesmold seit 1966 im Bau war. Ohne gravierende Unterbrechung der Produktion erfolgte noch 1970 der Einzug nach Gesmold, der Eintrag ins Handelsregister erfolgte zum 01.01.1971 als Firma Pietsch & Co. GmbH Metallbau KG, was lediglich eine Fußnote darstellt.

Offizielle Firmengründung

Ankündigung von Registeranmeldung und Fertigungsaufnahme - das Foto verdeutlicht, dass nicht nur Arbeit, sondern auch Vergnügen oft gemeinsam verbracht wurde.

Heiner Niederwestberg am Schweißdrehtisch

Apparate nach Kundenvorstellung und Geräte für den Eigenbedarf, wie diesen Schweißdrehtisch mit Hebe- und Neigezylinder entstanden vielfältig gerade in der Anfangszeit.

Richard Brandt

Scherenhubtische als ergonomische Arbeitsplätze – hier mit Richard Brandt. Die Erweiterungen des Leistungs- und Fertigungsangebots bringen Entwicklungen von speziellen Hebegeräten wie Säulenhebern, Formatzylinderwagen und Materialrollenfördertechnik für Druck- und Verpackungsmaschinenhersteller und Anwender mit sich.

Montagehubwagen
Montagehubwagen

Verbesserungen und kundenspezifische Lösungen auch bei Kraftfahrzeughebebühnen. Hier Friedrich Pietsch mit einem rangierbarem „Montagehubwagen Typ U 1800 E“ mit Auffahrrampen.

 

1983 versterben Urgründer Hubert Pietsch und 1988 auch dessen Schwiegersohn Richard Brandt. Das Geschäft wird von den Ehefrauen Martha Pietsch und Regina Brandt sowie Herbert Pietsch weitergeführt.

90er Jahre

Hallenanbau 1991
Hallenanbau 1991

Zweite Hallenerweiterung 1990, 400qm für Maschinenmontage.

Im Sommer 1991 wird nach über 25 Jahren die letzte Kleinserie PKW Hebebühnen „Hubhexe“ gefertigt.

Steinknacker

Steinknacker für Pflaster und Hartbrandklinker, für gewerbliche Anwender.

Kunstobjekt Herz

Immer wieder mal Auftragsarbeiten für Künstler, hier warmverformtes Stahlblech.

Luftaufnahme 1995

Luftaufnahme 1995

1995 erfolgte die Zulassung als Schweißfachbetrieb nach DIN 18800

 

Im Jahr 1995 geht Herbert Pietsch gesundheitsbedingt in den Ruhestand,

Regina Brandt führt das Geschäft weiter, unterstützt durch Techniker und Meister. Stefan Brandt tritt im Februar 1996 ein.

 

1999 stellt der Betrieb den Innungssieger im Maschinenbaumechanikerhandwerk.

Ab 2000
Mitarbeiter
Mitarbeiter

Ein Teil der Belegschaft im Jahr 2000, kurz vor dem 30jährigen Bestehen des Maschinenbaus in Gesmold. 2002 verstirbt Martha Pietsch, Ehefrau von Hubert Pietsch.

Hallenerweiterung

Im November 2003 wird nach nur wenigen Monaten Bauzeit die dritte Hallenerweiterung in betrieb genommen.

Im Mai 2007 wird Stefan Brandt Prokurist. Gegen Ende des Jahres zeichnet sich bereits eine mögliche globale Finanzkrise ab, die sich im Verlauf des Jahres 2008 in der Realwirtschaft niederschlägt und dem Betrieb als auch den Kunden eine schwierige, unsichere Zeit bringt. Herbert Pietsch verstirbt in diesem Jahr.

Ab 2008 unterstützt Ehefrau Britta Brandt als technische Zeichnerin und Maschinenbautechnikerin im Bereich technischer Dokumentation und Konstruktion.

Mit Wirkung ab Januar 2010 übernimmt Pietsch die Ersatzteilversorgung für Abbaukratzer, Granulierteller und Verladetechnik des Herstellers „J. A. Lanvermeyer-Maschinenfabrik“ von der Firma <ema Machine Trading and Engineering GmbH>.

 

Zum weiteren Geschäftsführer neben Regina Brandt wird im März 2010 Stefan Brandt bestellt.

Im Januar 2016 tritt Regina Brandt in den Ruhestand, Stefan Brandt wird alleiniger Geschäftsführer.

 

Juliane Brandt, Rechtsfachwirtin, tritt im Sommer 2018 in den Betrieb ein und übernimmt ab September 2019 Verantwortung als Prokuristin.

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ADRESSE

Pietsch GmbH & Co. KG
Maschinenbau
Baumgarten 16
49326 Melle